Gold und Aktien! Nutzen Sie die letzte Phase des Schuldgeldsystems – Vermögen vermehren und absichern!

Gold oder Aktien? Welcher dieser beiden Sachwerte ist die bessere Fluchtburg aus dem Schuldgeldsystem? Bargeld, Anleihen und Giralgeld verlieren fortlaufend ihre Kaufkraft und werden demnächst mit Negativzinsen belegt. Als Sparer verliert man doppelt: Einmal durch die steigenden Preise für Waren des täglichen Lebens und zusätzlich durch den Negativzins auf Spareinlagen bei Banken. Bei genauer Betrachtung bleiben heute nur Gold und Aktien als Wertspeicher. Denn nur sie haben die Kraft, die Inflationsrate auszugleichen und noch ein paar Prozente mehr Rendite zu erzielen. Gold und Aktien besitzen weltweit einen riesigen Markt mit vielen Teilnehmern und hoher Liquidität. Bleibt die Frage, welcher der beiden Sachwerte für Sparer am besten geeignet ist? Die Antwort: Es geht nicht darum, ob einer besser als der andere ist – sondern wann!

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Sachwerte statt Schuldgeld
„Raus aus Papier, rein in Sachwerte“, das ist allgemein bekannt und wird von Wirtschafts- und Finanzexperten empfohlen. Gold und Aktien (Unternehmensbeteiligungen) sind Sachwerte, jedoch haben sie unterschiedliche Eigenschaften: Ein Barren oder eine Münze aus Gold stellt das Endprodukt einer Wertschöpfkette dar, Unternehmen sind nur ein Glied in der Kette.

Der Wert des Goldes wird an den aktuellen Förderkosten gemessen. Steigen diese, steigt der Preis für eine Unze. Gold ist, neben der Eigenschaft als Rohstoff, auch Geld. Die Zentralbanken horten große Mengen des Edelmetalls für die Deckung ihrer Bilanzen. Aktienwerte hingegen sind direkt abhängig von der Wirtschaftsleistung der Unternehmen. Je mehr Gewinn ein Unternehmen erzielt, desto mehr Wert hat das Unternehmen für Investoren. Der Preis der Aktien steigt. Er fällt, wenn die Erträge nicht mit den Erwartungen der Geldgeber übereinstimmen. Aktieninvestments sind deshalb wesentlich spekulativer und im Preis volatiler als Goldkäufe.

Theoretisch steigt der Goldpreis, wenn die Aktienmärkte schwächeln und verunsichert sind. Das Kapital aus Verkäufen von Aktien möchte schnell in andere Marktsegmente reinvestiert werden, in Krisenzeiten fließt es verstärkt in den „sicheren Hafen“ Gold. Selten wird Kapital als Cashgeld gehortet. Es fließt permanent in Anlageklassen hin und her, immer auf der Jagd nach der besten Rendite.

Heute ist alles anders – die Märkte handeln irrational
Die Märkte sind Anfang 2015 komplett von der Realität entkoppelt. Die Wirtschaftsprognosen deuten einen massiven Rückgang des Weltwirtschaftwachstums für die kommenden Jahre an, die Aktienindizes stehen zeitgleich auf absoluten All-Time-Highs, Tendenz weiter steigend. Der Goldpreis hat sich in den letzten 12 Monaten kaum bewegt und pendelt seitwärts. Laut der Erfahrung aus der Vergangenheit müssten sich die beiden Sachwerte genau spiegelverkehrt verhalten – Aktien ausharrend bei einem steigenden Goldpreis!

Gold oder Aktien – was ist besser in Krisenzeiten?
Beide Investments haben gleichwertig ihre Berechtigung für die Vorbereitung auf den Niedergang des Kreditgeldsystems von heute. Es geht in Krisenzeiten stets darum, wann man welche Fluchtburg auswählt: Aktien werden in diesen Jahrzehnt weiter steigen, solange die Geldmengen bei Niedrigzinssätzen weiter ausgeweitet werden. Die Dynamik des Anstiegs wird sich weiter beschleunigen. Damit verbunden ist aber auch das Risiko von hohen volatilen Rückschlägen im langfristigen Aufwärtstrend. Man muss mehr „zocken“ und mehr Risko für Rendite eingehen.

Mit Gold sind, gemessen an der Performance der Aktienmärkte, keine großen Gewinne zu erwarten. Gold ist kein Investment im klassischen Sinn, es ist eine Versicherung. Eine Versicherung gegen Kaufkraftverlust? Nein, auch der Goldpreis kann fallen. Gold sollten Sie besitzen, um sich vor dem Zugriff auf Ihr Vermögen durch den Staat zu schützen. Sie erinnern sich – im Kreditgeldsystem bürgen letztlich die Bürger eines Staates für seine Kredite. Der Staat hat historisch betrachtet immer seine Schulden in letzter Instanz bei seinen Bürgern eingetrieben. Durch Besteuerungen, Kürzung von Sozialleistungen, Währungsreformen und Enteignungen von Besitz. Angesicht der hohen Staatsverschuldungen weltweit droht in absehbarer Zeit ein erneuter massiver Zugriff auf Volksvermögen.

Für dieses Jahrzehnt gilt die Formel:
– Aktien sollten Sie besitzen, um Ihr Vermögen zu vermehren.

– Gold sollten Sie besitzen, um Ihr Vermögen zu behalten!

Vermutlich ist die letzte Dekade des Geldsystems angebrochen. In 10 Jahren werden wir Geld anders betrachten als die letzen 10 Jahre. Die Flucht aus Schuldgeld in Sachwerte wird die Aktienmärkte auf immer neue Höhen treiben. Als Anleger profitieren Sie doppelt – von steigenden Kursen und Dividendenausschüttungen! Vergessen Sie aber niemals, Ihr Vermögen abzusichern. Das geht nur mit Edelmetallen, Gold und Silber zum Anfassen. Nur auf diese Werte wird der Staat keinen direkten Zugriff erhalten, wenn er in Bedrängnis kommt. Immobilien, Aktiendepots und Bankkonten sind für den Staat jederzeit sichtbar und mit Gesetzen besteuer- und im Extremfall konfiszierbar. Gold können Sie anonym erwerben und verkaufen.

Tipp: Realisieren Sie peu à peu Gewinne aus Aktieninvestments und schichten Sie diese in Edelmetalle um (Buchgewinne zu Gold wandeln). Wenn Sie physisches Gold und Silber besitzen und jederzeit online handeln möchten, eröffnen Sie jetzt kostenfrei ein Konto bei BullionVault.

(C) GELDRAUB

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