Deshalb stehen wir kurz vor dem globalen Finanzcrash – Martin Armstrong klärt auf!

Aktien seitwärts, Rohstoffe runter, Edelmetalle runter, Anleihen rauf, Cashbestände rauf. Die Märkte in der zweiten Jahreshälfte 2015 sind unentschlossen. Was gerne als normale Marktenwicklungen verkauft wird, zeigt in Wahrheit die stetig steigende Nervösität der Marktteilnehmer. Das Geld wird seit Monaten verstärkt von Risikoinvestments in Sicherheiten umgeschichtet, gleichzeitig muss dabei eine möglichst hohe Rendite erzielt werden – keine leichte Aufgabe. Der Marktanalyst Martin Armstrong stellt fest – dieses Verhalten der Marktteilnehmer definiert stets das Ende des Finanzsystems, welches diesmal in einem gigantischen globalen Kollaps implodieren wird. Vermutlich ab Herbst 2015.


Die Nervösität der Marktakteure – der Vorbote des Crashs?

Was macht die Marktaktuere aktuell so nervös? Die Antwort ist relativ einfach: Der Ausblick in die Zukunft. Die Wirtschaftsdaten sind bestenfalls im Rahmen der niedrigen Erwartungen. Die globale Wirtschaft steht auf der Bremse, die so wichtige Kreditvergabe stockt, Staatspleiten von Industrienationen drohen, systemrelevante Banken droht die Pleite. Das sind enorme Probleme für alle, die mit diesem Finanzsystem Geld verdienen müssen.

Startet der Crash im Herbst 2015 (2015.75)?
Warum wir in diesem System leben, warum wir immer mehr Zinslasten ertragen müssen und warum wir kurz vor dem globalen Kollaps stehen erklärt Martin Armstrong in einem ausführlichen Video. Armstrong erläutert die Zusammenhänge der Finanzwelt, die Entstehung des System, warum wir heute so enorme Blasen entwickelt haben, wo die Auslöser für den großten Crash in der Geschichte zu finden sind und warum es im Herbst 2015 starten könnte.

Video: Martin Armstrong: Why the next major economic collaps is rapidly approaching 2015-2016

 

Wir empfehlen dieses Video allen Lesern, es beinhaltet die letzte Updates der Marktentwickungen, insbesondere in den USA,  im Jahr 2015.

 

(C) GELDRAUB

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