Richtige Krisenvorsorge


Sie suchen Tipps für die Krisenvorsorge? Sie möchten auf Notfälle und für Katastrophen optimal vorbereitet sein? Sie möchten einen Notvorrat für sich und Ihre Familie anlegen? Dann lesen Sie weiter! Die richtige Krisenvorsorge hilft Ihnen, unvorhergesehene Notsituationen besser zu überstehen – körperlich und metal.

Sie erhalten wichtige Hinweise für Ihre persönliche Vorsorge – angepasst an Ihre Bedürfnisse und gut vorbereitet für eine Vielzahl von Katastrophen. Sie erhalten eine ausführliche Checkliste für Nahrungsmittel, Hygieneartikel und wichtigen Dingen des Alltags, die Sie ab jetzt in Ihrem Haushalt haben sollten. Notsituationen sitzen Sie in Zukunft entspannter aus.

Sie müssen kein Prepper werden, aber ein guter Notvorrat ist immer sinnvoll. Viele Dinge die Sie hier finden, werden Sie unabhängig von einer Krise im Alltag gebrauchen können. Beispielsweise für den Campingurlaub oder Wanderausflüge. Sie verschwenden kein Geld, Sie investieren es in Ihre Sicherheit und Ihre Gesundheit.

 

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Auf welche Krise sollte ich vorbereitet sein?

Die häufigste Ursache für eine Krise sind Naturkatastrophen wie Sturm, Überschwemmungen, Erdbeben, Vulkanausbrüche oder das Einschneien von Ortschaften. Zusätzlich gibt es auch menschgemachte Krisen, dazu zählen beispielsweise ein flächendeckender Stromausfall durch Hackerangriffe, Bankenpleiten sowie militärische Auseinandersetzungen.

All diese Ursachen können dazu führen, dass gewohnte Komfortzonen massiv gestört werden. Bei nahezu jeder Katastrophe sind faktisch immer die folgenden beiden Bereiche zuerst betroffen:

  1. Stromversorgung entfällt
  2. Wasserversorgung entfällt

Strom und Wasser sind essentiell wichtig für unsere Grundversorgung. Dass diese zu Beginn von Katastrophen wegfallen, macht es umso schwieriger sie zu meistern. Daraus resultiert nämlich umgehend ein Engpass in der Nahrungs- und Energieversorgung.

 

 



Was passiert zuhause, wenn Strom und Wasser nicht mehr zur Verfügung stehen?

Längerer Stromausfall: Nichts funktioniert mehr, Heizung, Licht, Herd und Kühlgeräte fallen weg. Auch alle anderen, mit Elektrizität gespeisten Geräte wie Fernseher, Radio und Router fallen aus. Ihr Laptop und das Smartphone halten nur noch bis zum Ende des Akkus durch. Ob Sie noch eine Telefon- oder Internetverbindung bekommen ist fraglich. Ohne Strom wird es kalt, das Kochen ist nicht möglich, es ist dunkel und die Kommunikation fällt aus.

Wasserversorgung entfällt: Die Pumpen für unsere Wasserversorgung werden mit Strom angetrieben, auch die Steuerungssysteme in den Zentralen der Wasserwerke. Fällt die Stromversorgung länger aus, kann es zu einem flächendeckenden Ausfall der Wasserversorgung kommen. Aber auch vergiftetes Wasser, verursacht durch einen Fabrikunfall oder einen terroristischen Angriff führt dazu, dass Sie Wasser aus dem Hahn nicht mehr gebrauchen können, selbst wenn Wasser fließt. Sie haben also kein Trink- und Nutzwasser zuhause, unter Umständen wochenlang.

 

 



Was passiert in meinem Umfeld, wenn Strom und Wasser nicht mehr zur Verfügung stehen?

Längerer Stromausfall: Der Weg zum Supermarkt und das Einkaufen gewünschter Artikel wird erheblich gestört. Die Wirtschaft kommt nach und nach zum Erliegen. Die Just-in-time Lieferungen sind das größte Problem. Supermärkte haben nur Lagervorräte für max. 2 Tage. Bekommen sie keine Lieferungen mehr während die Kühlgeräte versagen und die elektronischen Kassen nicht funktionieren, wird das Einkaufen ungemütlich. Die Regale sind in Stunden leer gekauft, lebensnotwendige Artikel sind als erstes vergriffen. Zudem kommt der öffentliche Verkehr zum Erliegen, U-, S-, und Trambahnen fallen aus. Ampeln funktionieren nicht mehr, Fahrstühle versagen, die Pumpen der Tankstellen versagen, die Geldautomaten sind offline, um nur einige Beispiele zu nennen. Elektronische Zahlungen sind nicht möglich, die Händler akzeptieren nur noch Bargeld.

Wasserversorgung gestört: Wasser ist die Basis unserer Gesellschaft und unserer Wirtschaft. Ohne Wasser wird es vielerorts richtig ungemütlich. Fällt das wichtige Nutzwasser weg, können Fabriken nicht produzieren, alle Toiletten sind unbrauchbar, die Körperpflege ist nur sehr eingeschränkt möglich. Und das ist nur das kleinere Übel. Wird das Trinkwasser knapp, geht es um das Überleben. Mehr als einen Kasten Mineralwasser hat man in der Regel nicht zuhause. Durst ist ein sehr unangenehmes Gefühl, das dann tausende Menschen verspüren und sich auf die Suche nach Trinkbaren machen müssen.

Sie sehen, bereits der Ausfall von der Strom- und der Wasserversorgung bringt jeden Haushalt schnell zurück in das Mittelalter. Testen Sie es doch einfach einmal: schalten Sie für ein Wochenende (2 Tage) den Strom komplett ab (per Sicherungskasten) und drehen Sie alle Wasserzuläufe zu. Man ist völlig überrascht was alles nicht mehr funktioniert, wenn man seinen gewohnten Tagesablauf lebt. Zum Beispiel das Abwaschen von Geschirr, der Toilettengang oder das Teekochen sind echte Herausforderungen. Nach zwei Tagen wissen Sie, wie beschwerlich so ein Leben sein kann und wieviel Zeit man für das Bewältigen benötigt. GELDRAUB hat diesen Test gemacht, das Ergebnis ist die folgende Empfehlung an alle Haushalte.

 

 



Was benötige ich, damit mein Haushalt krisensicher ist?

1. Wasservorrat
Sie benötigen Trinkwasser und Nutzwasser. Trinkwasser zum Trinken, das Nutzwasser für die Toilette, Abspülen, Händewaschen, sauber machen und vieles mehr. Achten Sie darauf, leere Wasserbehälter wie Eimer und Wannen zu kaufen, die Sie bei Bedarf als zusätzlichen Wasserspeicher oder für Abwässer nutzen können. Keimtötende Tabletten sollten Sie ebenfalls für die Wasseraufbereitung Zuhause haben.

2. Nahrungsvorrat
Konserven mit fertigen Gerichten eignen sich am besten. Sie benötigen kaum Energie zum Erwärmen und sind in 5 Min. in kochenden Wasser gekocht fertig zum Verzehr. Es gibt Brot, Wurst, Butter, Marmelade, Fleisch, Fisch, Ravioli, Chili con Carne, Gemüsereis, Nudeln mit Tomatensoßen und vieles mehr in Dosen verpackt. Für jeden Geschmack ist etwas dabei, es gibt Konserven ohne Glutamat und Konservierungsstoffe, vegane Küche und selbst Allergiker werden fündig. Meist halten diese Nahrungsmittel zwischen 3 und 10 Jahren. Sie benötigen keine Kühlung und sind sehr kompakt. Fertiggerichte in Dosen sind zudem sehr preisgünstig. Trockennahrung, also Gerichte, denen man kaltes oder heißes Wasser vor dem Verzehr hinzufügen muss, sollte man nur kaufen, nachdem man für min. 7 Tage Konserven im Lager stehen hat. Trockennahrung schmeckt einfach nicht gut, auch wenn sie die nötigen Nährstoffe liefert. Wenn Sie Milch benötigen, kaufen Sie Trockenmilchpulver in Alu-Beuteln oder Dosen. Notfall-Riegel wie NRG-5 oder BP-WR sind keine Alternative zu Konserven und Trockennahrung und sind nicht zu empfehlen!

Pro Tag sollten Sie für Frühstück, Mittagessen und Abendessen ein persönliches Tagespaket schnüren: Zum Beispiel eine Dose Brot mit 500g und 200g diverser Aufstrich oder Müsli mit Milch, 2x 400g Dose für die warmen Mahlzeiten. Als Snack zwischendurch sind Nüsse oder Obst in Dosen bestens geeignet. 2x Instand-Kaffe oder -Tee benötigen Sie für schmackhafte Getränke. Achten Sie auf die angegebenen Kalorien und kaufen Sie keine light oder fettarmen Produkte. Männer sollten rund 2500 kcal pro Tag essen, Frauen ca. 1700 kcal. Kaufen Sie ausgewogen ein, aber nur das, was Ihnen auch schmeckt.

3. Hygiene, Körperpflege und Erste Hilfe
An Essen und Trinken denke die meisten Menschen sofort, wenn es um die Krisenvorsorge geht. Oft wird vergessen, dass die Hygiene und Körperpflege ebenso wichtig ist, damit der Körper gesund und widerstandsfähig bleibt. Keime, Viren und Bakterien sind in Krisenzeiten sehr gefährlich. Halten Sie Ihre Wohnung sauber, schon vor der Krise, lagern Sie ausreichend frische Bettwäsche, Handtücher, Toilettenpapier, Küchenrollen, Lappen und Taschentücher sowie Zahnpasta, Cremes und Reinigungsmittel. Schätzen Sie nicht Ihren persönlichen Bedarf, sondern messen Sie ihn! Denken Sie an Verletzungen und besorgen Sie sich einen guten Erste-Hilfe-Kasten, sowie Medizin des täglichen Bedarfs.

4. Allgemeine Artikel für den Tagesbedarf
Was benötigen Sie neben Nahrungsmittel und Hygiene-Artikel sonst noch? Licht, Wärme und Energie sind am dringlichsten, aber auch die Selbstverteidigung  und die Informationsbeschaffung sind wichtig. Kleinere Reparaturen können immer wieder anfallen, aber auch die Langeweile kann für jemanden problematisch verwenden. Schätzen Sie ein, was Sie benötigen könnten und checken Sie, was Sie bereits zuhause haben.

 

 

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Liste Ihrer Krisenvorsorge – So sollte Ihr Notvorrat aussehen
Vorsorge für 7 Tage in Wohnung der Haus
Szenario: permanenter Stromausfall und Wasserversorgung unterbrochen.

Nahrung pro erwachsender Person
– min. 35 L Trinkwasser ohne Kohlensäure in Flaschen zu 1 L (5 Liter pro Tag).
– min. 95 L Nutzwasser in Kanistern oder Fässern gelagert (15 Liter pro Tag).
– 28 Mahlzeiten in Dosen (Frühstück, Mittag- und Abendessen, Snacks)
– 14 heiße oder kalte Instand-Getränke (Tee, Kakao oder Kaffee)
– 5 L Milch
– 5 L Fruchtsäfte für Schorle

Hygiene und Körperpflege pro erwachsender Person
– 7x Toilettenpapier, 7x Taschentücher und 7x Küchentücher
– 1x Zahnpasta, 1x Seife, 1x Duschgel, 2x Rasierklingen, Tampons oder Binden
– 1x Spülmittel, 1x Gesichtscreme, 1x Waschmittel
– 4x saubere Handtücher und 2x saubere Wisch- und Spüllappen
– Bei Kleinkindern Windeln und Puder beachten.

Allgemeine Artikel für den Tagesbedarf
– Ausreichend Lichtquellen (viele Kerzen, Öl-, Taschen-, Kurbel- oder Solarlampen)
– Warme Decken und lange Unterwäsche für kalte Nächte
– Solarladegerät und eine Powerbank mit diversen Steckern für Nutzgeräte
– Batterieloser Weltempfänger (Radio) für Informationen und zur Unterhaltung
– Trinkwasser Aufbereitung (keimtötende Tabletten für min. 250 L)
– Leere Eimer, Kanister und Fässer mit verschiedenen Füllmengen
– Müllbeutel, Tüten, Feger und Bürsten, kleines Nähset
– Gaskocher mit ausreichend Kartuschen zum Kochen
– Grill mit ausreichend Briketts und Anzünder, ggf. ein kleiner Stapel trockenes Holz
– Gewürze, Zucker und Salz
– Feuerzeuge und Zündhölzer
– Erste-Hilfe-Kasten, Desinfektionsmittel und ein Feuerlöscher
– Werkzeugkasten mit Schraubenziehern, Zangen, und Schraubenschlüssel
– Wichtige Medikamente (Schmerzmittel, Elektrolyte, Durchfallmittel, Vitamintabletten)
– Brettspiele, Bücher, Stifte, Papier gegen Langeweile
– Klebeband und Kabelbinder für kleinere Reparaturen
– Ausreichend Batterien für Ihre Geräte
– Walkie-Talkies um in Verbindung zu bleiben
– Eine volle Tankfüllung Benzin für das Auto in Kanistern
– Eine gedruckte Landkarte und ein Stadtplan Ihrer Umgebung
– Artikel für die legale Selbstverteidigung (Kali-Stock und Pfefferspray)
– Raucher sollten Zigaretten vorrätig halten und Trinker Alkohol zur Stressreduzierung
– Bargeld für 4 Wochen Einkauf in kleinen Scheinen und in Münzen
– 25 Unzen Silbermünzen in kleinen Stückelungen für den harten Krisenfall

Diese Liste ist sicherlich nicht vollständig, sie zeigt aber die unterschiedlichen Bereiche, die man berücksichtigen sollte. Tipp: Werten Sie Ihre Einkaufszettel über einen Monat oder mehr aus und Sie sehen, was Sie letztlich benötigen.

 

 



Wie organisierte ich meine Vorräte am besten?

Der genannte Vorrat für 7 Tage passt auf eine Fläche von einem Quadratmeter bei einer Höhe von 1,5 m, wenn man alles sehr kompakt stapelt. Das Gewicht beträgt in etwa 200kg. Das ist nicht sehr viel Platz, den Sie bereitstellen müssen. Ein Keller mit Regal oder ein Vorratsraum in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung bieten genügend Stauraum. Achten Sie beim Lagern darauf, dass es trocken und möglichst dunkel ist, tiefe Temperaturen und keine Sonneneinstrahlung vorherrschen. Lagern Sie am besten hoch, so dass Mäuse und Ratten keine Chance haben.

Organisieren Sie Ihren Vorrat als Durchgangslager. Das bedeutet, wann immer Sie etwas entnehmen, kaufen Sie es zeitnah nach. Somit erneuern Sie alles nach und nach und haben dennoch immer für 7 Tage Vorräte zuhause. Gruppieren Sie Ihre Waren nach dem Haltbarkeitsdatum. Wasser in Plastikflaschen (besser in Glasflaschen) sollten Sie nicht zu lange lagern (max. 3 Monate), es treten sonst schädliche Weichmacherstoffe aus und belasten das Wasser.

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Wieviel Geld brauche ich für meinen Notvorrat?

Das ist schwer einzuschätzen und hängt von den persönlichen Voraussetzungen ab. Wenn Sie nichts besitzen und einen 7-Tage-Vorrat anlegen möchten, kommen Sie auf ca. 500 bis 1000 EUR. Dabei müssen Sie alle Behälter, Lampen, Werkzeuge, Kocher etc. erst noch kaufen, auch hier gibt es unterschiedliche Qualitäten zu berücksichtigen. Der Preis fällt, je mehr Sie bereits besitzen. Für die Nahrungsmittel rechnen Sie ca. 200 EUR, für die Hygiene rund 50 EUR pro erwachsener Person.

 

 



Wann sollte ich vorsorgen und wie fange ich an?

Die deutsche Regierung rät seit August 2016 jeden deutschen Haushalt, Nahrung und Wasser für 14 Tage vorrätig zu halten. Eine Naturkatastrophe kann jederzeit eintreffen und auch von Seiten des Finanzsystems droht Ungemach. Selbst wenn nichts passieren sollte werden Sie froh sein, dass Sie sich eine Woche oder mehr autark versorgen können.

Vorsorge zu treffen ist nichts Ungewöhnliches, wir haben es in unserer modernen Gesellschaft nur verlernt vorzusorgen. Ein Blick in die Natur genügt und beweist, was eigentlich „normal“ ist. Sprechen Sie mit Leuten die Erfahrung mit Bevorratungen haben. Großeltern zum Beispiel kennen viele alte Geheimnisse. Ergänzend können Sie im Internet und Büchern nach weiteren Informationen zur Krisenvorsorge suchen.

Stellen Sie sich jetzt eine persönliche Liste aller nötigen Artikel zusammen und organisieren Sie diese konsequent. Planen Sie Vorräte für mindestens 7 Tage, besser sind 30 Tage! Denken Sie auch an Freunde und Bekannte. Ein wenig mehr im Lager kann nicht schaden. Sie können mit zusätzlichen Waren auch prima tauschen, falls Ihnen etwas fehlt oder ausgeht.

Das wichtigste ist: Fangen Sie jetzt an!

 

 



Wo erhalte ich die genannten Artikel für meine Krisenvorsorge?

Wir empfehlen Ihnen für Nahrungsmittel die Website conserva.de. Dort finden Sie alles, was Sie benötigen. Sie können auch fertige 7-Tage, 30-Tage oder 90-Tage Notvorrat-Pakete online bestellen. Tipp: Kaufen Sie Probierpakete oder bestellen Sie testhalber die gleichen Gerichte verschiedene Anbieter, bevor Sie größere Mengen bestellen. Schließlich soll es Ihnen ja auch schmecken. Wir waren bei unseren Tests überrascht, dass Fertiggerichte gut schmecken können (besonders die Marken Dosen Bistro und Feddeck Dauerwaren, die 5-10 Jahre haltbar sind).

Hygieneartikel und alles weitere finden Sie in jedem Super- und Drogeriemarkt, in Ihrer Apotheke oder dem Baumarkt in Ihrer Nähe. Natürlich bietet auch Amazon.de den bequemen Einkauf bei vielen Artikeln.

Bargeld erhalten Sie (noch) bei Ihrer Bank. Denken Sie an kleine Stückelungen.

Wenn Sie sich Edelmetalle wie Gold und Silber als Krisenvorsorge zulegen möchten, empfehlen wir Ihnen unsere beiden ausführlichen Artikel Richtig in Edelmetalle investieren und Sparplan Gold und Silber.

 

 


Dieser Artikel wird laufend aktualisiert. Nutzen Sie bitte unsere Kommentarfunktion für Fragen, Hinweise oder Ergänzungen.

(C) GELDRAUB

 

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